Hallo ich bin Petra.
Schön, dass Du bei mir reinguckst.

Mein Name ist Petra, Jahrgang 1966, verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und ich liebe es, zu stricken, häkeln und zu nähen.
Im Handarbeitsunterricht in der Grundschule damals tat ich mich schwer. Meine Stricknadeln waren immer krumm, weil die Maschen so fest saßen, dass ich quasi mit Kraft das gute Strickstück immer nach vorne schieben musste, indem ich die langen Stricknadeln auf den Tisch aufstellte und die Maschen versuchte, zu bewegen. Erst einige Zeit später, lange nach dem Handarbeitsunterricht und mit Hilfe meiner Oma, strickte ich mit wachsender Leidenschaft etliche Oberteile in den verschiedensten Mustern. Einige Jahre danach lernte ich von einer damaligen Kollegin das Sockenstricken, das ich bis heute sehr gerne mache.
Mit dem Nähen dagegen klappte es von Anfang an. In der 8./9. Klasse nähten wir ein Sommerkleidchen, das ich gleich parallel daheim nachnähte. Eine Schulfreundin nähte sich damals schon ihre eigenen Klamotten. Das beeindruckte mich sehr und als wir zusammen aus alten Bettlaken Faltenröcke für unser „Männerballett“ zu unserer Abschlussfeier nähten, war ich begeistert. Von da ab saß ich immer wieder mal an der Nähmaschine meiner Mama. Vor allem nähte ich mir meine weiten Jeansbeine enger. Das haben nicht immer alle Nadeln verschafft😃.
So richtig los ging es aber dann erst 2018 mit einer neuen Nähmaschine und mit dem Nähen neuer Kissenbezüge. Kurz darauf versorgte ich sämtliche Familienangehörige, Freunde und Bekannte mit selbstgenähten Masken in der Anfangszeit von Corona.
Ich fing an, mich auszuprobieren und aus Wachstuch und beschichteter Baumwolle die großen Shopper zu nähen. Das Zusammenstellen der Taschen mit verschiedenen Motiven und Stoffen macht mir sehr viel Spaß.
Seitdem bin ich mit dem Nähvirus infiziert. Ich weiß noch nicht allzu lange, dass mein Opa, den ich leider nie kennenlernte durfte, Schneider von Beruf war und auch meine Tante war Näherin. Vielleicht so ein Erbding?
Anfangs verschenkte ich meine selbstgemachten Produkte und fertigte Auftragsarbeiten, die ich erfolgreich verkaufte. Mit meiner Tochter überlegte ich mir einen Namen für einen Label. Er sollte deutsch sein und etwas mit meinem Namen zu tun haben. Da kam mein Zweitname ins Spiel und so entstand das Wortspiel „handgemacht mit PeP“, für Petra Paula.
Und dann kam Ende 2024 die Entscheidung mit meinem eigenen Shop.
Danke venice – Danke Maurice😊
Nicht nur meine Taschen aus nachhaltigem Wachstuch und Baumwollstoff (die Materialien beziehe ich von einer deutschen Firma, die ausschließlich in Europa produziert), meine Baumwolltaschen als Alternative zu den Plastiktüten und Spülschwämme aus Jute, auch meine gestrickten und gehäkelten Produkte, wie z. B. die Spültücher, Duftsäckchen, Duschschwämme oder die Ofenhandschuhe liegen mir am Herzen. Nachhaltigkeit ist ein Thema, das mir wichtig ist und Ressourcen schont. Handwerk an sich ist mir wichtig und dass dies an die nächste Generationen weitergegeben wird, damit die schöne „alte“ Handarbeit nicht ausstirbt.
Ich freue mich, wenn Du immer mal wieder in meinen Shop reinschaust.
Ganz viel Freude beim Stöbern und Entdecken.
Liebe Grüße,Petra
Du findest mich auch auf Instagram unter petrapaula.de
